Newsletter-Archiv: Ernährung

 

Newsletter Ernaehrung (02/2015)


vom: 2015-02-19 16:02:07


Newsletter Nr. 2 vom 19.02.2015

Liebe Leserinnen, Liebe Leser,

mit dem Infodienst-Newsletter Ernährung informieren wir Sie monatlich über Neuigkeiten aus der Welt der Ernährung. Neben aktuellen und unabhängigen Artikeln aus allen Bereichen der Ernährung möchten wir Sie über Veranstaltungen, Termine und neue Materialien auf dem Laufenden halten.
Auf unserer Homepage www.ernaehrung-bw.de finden Sie außerdem weitere interessante Artikel.


Das Ernährungsteam der
Landesanstalt für Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume
www.ernaehrung-bw.de

 

Veranstaltungstipp: DGE-Forum Haltbarkeit von Lebensmitteln

In unserer modernen, arbeitsteiligen Gesellschaft sind haltbare Lebensmittel aus dem Alltag nicht wegzudenken. Welche modernen Haltbarmachungsverfahren gibt es und wie sind diese zu beurteilen? Was bedeutet das Mindesthaltbarkeitsdatum, wie kommt es zustande und wie ist es in Zusammenhang mit den Diskussionen um die Lebensmittelverschwendung zu sehen? Diese und andere Fragen werden beim DGE-Forum in Vorträgen und Workshops behandelt.

Termin: Donnerstag, 19. März 2015

Ort: Universität Hohenheim, Stuttgart


 

Medientipp : Esspedition Frühstück macht Lust auf Entdeckungen

Vorschulkinder, pädagogische Fachkräften in der Kita und Kooperationslehrkräfte an den Grundschulen erforschen beim Zubereiten des Frühstücks mit einfachen Experimenten, warum und wie sich Lebensmittel dabei verändern. Die Fortbildungskonzeption „Esspedition Frühstück - Experimente aus der Küche“ der Landesinitiative Bewusste Kinderernährung (BeKi) des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg knüpft mit etwas Vertrautem an die Lebenswelt der Kinder an. Das 50-seitige Handbuch ist das Begleitmaterial für die Fortbildungen und steht zum kostenlosen Download zur Verfügung.


 

Medientipp : Steckbriefe zu Urgetreide und Pseudogetreide

Weshalb ist Quinoa für Zöliakiepatienten geeignet? Warum ist Amarant kein Getreide? Und worauf ist beim Anbau von Bio-Emmer zu achten? Im Bioportal Baden-Württemberg finden Sie Steckbriefe zu den einzelnen Arten. Die Serie wird laufend fortgesetzt.


  Internettipp: Workshop-Angebote der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg für Schulklassen und Lehrkräfte

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg bietet Schulen für die Sekundarstufe verschiedene Workshops an zu Ernährungsthemen wie Lebensmittelkennzeichnung, klimabewusste Ernährung, Brot, Ess-Kult-Tour etc.


 

Blickpunkt Ernährung: Die ersten landesweiten „Blickpunkt Ernährung“ Tage vom 2. bis 6. Februar in Kantinen und Mensen waren ein voller Erfolg

Verbraucherminister Alexander Bonde zeigte sich erfreut über die überaus positive Resonanz und die engagierte Beteiligung von vielen Landratsämtern, Schulmensen, Betriebskantinen und Ernährungszentren im ganzen Land, die an der Aktion der Landesinitiative „Blickpunkt Ernährung“ teilgenommen hatten. Insgesamt wurden rund 60 Veranstaltungen angeboten.


 
     Inhaltsstoffe: Sekundäre Pflanzenstoffe – warum sie wichtig sind

Sie färben Karotten orange,Weintrauben blau, sind für den typischen Geruch von Zwiebeln verantwortlich und verleihen Meerrettich seine Schärfe. Sekundäre Pflanzenstoffe können allerdings noch viel mehr. Lange Zeit galten sie für den Menschen als unbedeutend. Inzwischen ist ihr gesundheitlicher Nutzen unbestritten.

 
 
   

Säuglinge: Alternativ-Kost: Auch für Babys gut genug?

Schätzungsweise acht Prozent der Frauen und drei Prozent der Männer in Deutschland verzichten heute teilweise oder ganz auf Nahrungsmittel tierischen Ursprungs. Viele von ihnen möchten auch ihre Kinder alternativ ernähren. Das ist durchaus möglich und in vielen Fällen auch mit gesundheitlichen Vorteilen verbunden, stellt die Stiftung Kindergesundheit fest..

 
 
    Gesundheit & Hygiene: Allergenkennzeichnung in Kitas und Schulmensen - Allergiker können künftig sorgenfrei mitessen!

Mit der seit 13.12.2014 in Kraft getretenen EU Verordnung zur Lebensmittelkennzeichnung wird die Kennzeichnung von Allergenen deutlich verbessert. Auch sogenannte lose Ware– Lebensmittel, die unverpackt an Verbraucher abgegeben werden – muss nun gekennzeichnet werden. Das betrifft auch das Mittagessen und alle Speisenangebote in Schulmensen und Kitas: die Allergenkennzeichnung ist nun verpflichtend. Was bedeutet dies für die Schulmensen, Kitas und Caterer?

 
 

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